Zutat: Weichweizengriess

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Weichweizengrieß wird aus Weichweizen hergestellt und hat eine feine bis mittlere Körnung. Beim Kochen quillt er auf und sorgt in süßen wie herzhaften Speisen für Bindung und eine angenehm weiche Konsistenz.

Verwendungsideen

  • Für Grießbrei und andere Süßspeisen
  • Für Grießnockerln als Suppeneinlage
  • Zum Binden und Stabilisieren von Knödel-, Nudel- oder Puffermassen
  • Als Bestandteil von Kuchen und Aufläufen

Passt gut zu

  • Milch, Butter und Vanille
  • Zimt und Zucker
  • Pflaumen oder Zwetschgen
  • Quark beziehungsweise Topfen
  • Kartoffeln und Zucchini

Mögliche Alternativen

  • Dinkelgrieß für eine ähnliche Verarbeitung
  • Hartweizengrieß, wenn eine festere, körnigere Konsistenz passt
  • Feiner Maisgrieß für Brei oder Aufläufe, mit verändertem Geschmack
  • Mehl nur in Teigen oder Massen; Menge und Flüssigkeit müssen angepasst werden

Aufbewahrung

Trocken, kühl und gut verschlossen lagern; vor Feuchtigkeit und Vorratsschädlingen schützen. Bei auffälligem Geruch oder Schädlingsbefall entsorgen.

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