Gebratene Schweineleber auf ungarische Art
Beschreibung:
Gebratene Schweineleber mit kräftigem Paprika-Zwiebel-Aroma, leicht pikant und mit wenig Bratensaft. Die Zubereitung ist schnell und einfach, ganz ohne Andicken mit Mehl.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 600 g
- 1 Stück
- 3 EL
- 1 EL
- 1
- nach Geschmack
- nach Geschmack
- nach Geschmack
- ca. 100 ml
Zubereitung
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Die Schweineleber waschen, trocken tupfen und in kleine Streifen schneiden.
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Die fein gehackte Zwiebel im erhitzten Schweineschmalz anbraten, bis sie fast gebräunt ist.
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Die Leberstreifen auf den angebratenen Zwiebeln bei starker Hitze und unter ständigem Rühren scharf anbraten. Dabei lösen sich kleine Teilchen von der Oberfläche, die den Bratensaft auf natürliche Weise leicht binden.
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Die Leber nach dem Anbraten mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen und umrühren.
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Etwa zwei Prisen Majoran hinzufügen und nochmals kurz umrühren, damit er nicht bitter wird.
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Den Topf vom Herd nehmen, beide Paprikapulver einrühren und im Fett lösen lassen. Dann wieder auf den Herd stellen und kurz gründlich anbraten, ohne dass das Paprikapulver verbrennt.
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Die Leber vor dem Schmoren nicht salzen. Mit etwa 100 ml kochendem Wasser ablöschen, zudecken und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten schmoren lassen.
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Nach dem Garen sollte nur noch sehr wenig Bratensaft übrig sein. Das Gericht wird nicht mit Mehl gebunden und soll nicht dickflüssig sein.
-
Die heiße Leber erst auf dem Teller salzen und mit einer Beilage nach Geschmack servieren.
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Die Zubereitung ist schnell und einfach. Das Ergebnis ist ein Gericht mit kräftigem Paprika-Zwiebel-Aroma, leichter Schärfe und sehr wenig Bratensaft.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 403 kcal (1686 kJ)
- Eiweiß
- 33.5 g
- Kohlenhydrate
- 8.7 g
- Fett
- 26.7 g
- Zucker
- 2.7 g
- Ballaststoffe
- 1.7 g
- Salz
- 0.3 g
Benötigte Küchenausstattung
- Messer
- Schneidebrett
- Topf oder tiefe Pfanne mit Deckel
- Kochlöffel
- Küchenpapier
Tipps zum Rezept
- Die Leber nach dem Waschen gründlich trocken tupfen, damit sie bei starker Hitze brät und nicht im eigenen Saft gart.
- Bei einem kleineren Kochgefäß die Leber portionsweise anbraten; eine zu volle Pfanne kühlt zu stark ab.
- Das Paprikapulver abseits der Hitze ins Fett rühren und anschließend nur kurz rösten, da es verbrannt bitter wird.
- Erst nach dem Garen salzen und die Leber nicht länger als nötig schmoren, damit sie nicht zäh wird.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Schweineschmalz: Butterschmalz Die gleiche Menge verwenden; der Geschmack wird milder.
- Statt süßes Kalocsa-Paprikapulver: hochwertiges ungarisches edelsüßes Paprikapulver In gleicher Menge ersetzen.
- Statt scharfes rotes Paprikapulver: eine Prise scharfes Paprikapulver nach Geschmack Bei der ursprünglichen Mengenangabe fehlt die Einheit, daher vorsichtig dosieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 1–2 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Vom Einfrieren wird abgeraten, da die Leber nach dem Auftauen zäh und körnig werden kann.
- Aufwärmen
- Mit einem Esslöffel Wasser bei niedriger bis mittlerer Hitze kurz erhitzen, bis das Gericht vollständig heiß ist.