Weinplätzchen
Beschreibung:
Zarte kleine Plätzchen aus Weizenmehl, Margarine und Weißwein. Nach dem Backen werden sie noch heiß in Vanillinzucker gewälzt und lassen sich gut im Voraus zubereiten.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 300 g
- 250 g
- 7 EL
- 6 Pck.
Zubereitung
-
Margarine, Mehl und Weißwein zu einem glatten Teig verarbeiten und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend etwa so dünn wie Linzer Plätzchenteig ausrollen und kleine Formen ausstechen, da die Plätzchen nach dem Backen sehr zart und mürbe sind. Auf einem mit Backpapier belegten Blech bei 170 °C etwa 8 Minuten backen und noch heiß in Vanillinzucker wälzen. Aus einer Portion entsteht eine große Menge Plätzchen, die sich gut im Voraus backen und nach Bedarf aufbewahren lassen.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 279 kcal (1167 kJ)
- Eiweiß
- 3.1 g
- Kohlenhydrate
- 30.8 g
- Fett
- 15.7 g
- Zucker
- 10.1 g
- Ballaststoffe
- 0.8 g
- Salz
- 0.23 g
Benötigte Küchenausstattung
- Küchenwaage
- Rührschüssel
- Nudelholz
- kleine Ausstechformen
- Backblech
- Backpapier
Tipps zum Rezept
- Den Teig mindestens 30 Minuten kühlen, damit er sich leichter ausrollen lässt und die Formen saubere Ränder behalten.
- Den Teig 3–4 mm dick ausrollen und kleine Formen ausstechen, da diese nach dem Backen weniger leicht brechen.
- Die Plätzchen herausnehmen, sobald die Ränder leicht goldgelb werden; bei 170 °C trocknen sie schnell aus.
- Noch warm im Vanillinzucker wenden, dabei vorsichtig arbeiten, da die Plätzchen sehr mürbe sind.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Hera: andere feste Backmargarine mit ähnlichem Fettgehalt Keine weiche Streichmargarine aus dem Becher verwenden.
- Statt Weißwein: alkoholfreier Weißwein Er sorgt für eine ähnliche Säure und Teigkonsistenz.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Einfrieren
- Vollständig ausgekühlte Plätzchen ohne Zuckerhülle können luftdicht verpackt etwa 2 Monate eingefroren werden.
- Aufwärmen
- Nicht erforderlich; bei Zimmertemperatur servieren.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Schwefeldioxid und Sulfite
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.