Macarons

Macarons

Beschreibung:

Kleine Baisertörtchen aus Mandelmehl und aufgeschlagenem Eiweiß mit Schokoladenfüllung. Außen knusprig und innen zart – ideal als kleines Dessert oder feines Gebäck zum Tee.

Portionen:
90
Vorbereitung:
60–150 min
Garen/Backen:
10 min
Temperatur:
160 °C
Schwierigkeitsgrad:
Anspruchsvoll
Energie:
40 kcalPro Portion

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Zutaten

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Füllung:

Zubereitung

  1. 1 Tasse = 250 ml. Das Mandelmehl mit dem Puderzucker vermischen und bei Bedarf ganz kurz im Mixer zerkleinern. Die Mischung 3–5-mal durch ein Sieb streichen. Gröbere Stückchen in der Regel aussortieren oder entsprechend Mandelmehl ergänzen, damit die Menge stimmt.

  2. Das Eiweiß auf Zimmertemperatur bringen und zu glänzendem, nicht ganz steifem Eischnee schlagen. Den Kristallzucker nach und nach esslöffelweise einarbeiten, bis der Eischnee lange, glänzende Spitzen bildet. Nach Bedarf Lebensmittelfarbe hinzufügen.

  3. Die Mandelmischung portionsweise vorsichtig von Hand unter den Eischnee heben, dabei nicht zu lange rühren. Die Masse ist fertig, wenn sie beim Anheben des Löffels als gleichmäßiges Band herunterfließt und etwa 20 Sekunden lang ihre Form behält.

  4. Ein Backblech mit einer Silikonmatte für Macarons, einer glatten Teflon-Backfolie oder hochwertigem Backpapier auslegen.

  5. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und etwa 3 cm große Tupfen auf die Unterlage spritzen. Das Blech mehrmals kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luftbläschen entweichen. Unebenheiten mit einem in Wasser getauchten Finger glatt streichen.

  6. Die Macarons 30–120 Minuten ruhen lassen. Sie sind backbereit, wenn die Oberfläche bei Berührung mit dem Finger nicht mehr klebt.

  7. Den Backofen auf 160 °C vorheizen und die Macarons 10–15 Minuten backen. Nach dem Backen abkühlen lassen und erst dann von der Unterlage lösen.

  8. Für die Schokoladenfüllung die Sahne kurz bis knapp vor den Siedepunkt erhitzen, die gehackte Schokolade hinzufügen und glatt rühren. Zum Schluss Butter und Vanillinzucker unterrühren.

  9. Die Füllung in den Kühlschrank stellen, bis sie fest geworden ist. Vor dem Füllen kurz aufschlagen und in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.

  10. Die gefüllten Macarons im Kühlschrank aufbewahren.

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Nährwerte

Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.

Energie
40 kcal (167 kJ)
Eiweiß
0.9 g
Kohlenhydrate
4.3 g
Fett
2.4 g
Zucker
3.5 g
Ballaststoffe
0.5 g
Salz
0.01 g

Benötigte Küchenausstattung

  • Küchenwaage und 250-ml-Messbecher
  • Standmixer oder Küchenmaschine
  • feines Sieb
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Backblech mit Silikonmatte oder Backpapier
  • Spritzbeutel mit Lochtülle

Tipps zum Rezept

  • Die unklar angegebene eine Portion Kristallzucker nach einem verlässlichen Grundrezept abwiegen; bei Macarons sind genaue Mengenverhältnisse entscheidend.
  • Mandelmehl und Puderzucker mehrmals sieben, grobe Rückstände aber nicht durch das Sieb drücken.
  • Die Macaronage beenden, sobald der Teig als durchgehendes Band fließt und die Spur nach ungefähr 20 Sekunden verschwindet.
  • Die Schalen erst backen, wenn ihre Oberfläche trocken ist und bei leichter Berührung nicht mehr klebt.

Mögliche Zutaten-Alternativen

  • Statt Silikonmatte für Macarons: glatte Teflon-Backfolie oder hochwertiges Backpapier Unter das Papier kann eine Schablone mit 3 cm großen Kreisen gelegt werden.
  • Statt Lebensmittelfarbe: weglassen Die Farbe beeinflusst nur das Aussehen.
  • Statt Vanillinzucker: die gleiche Menge Vanillezucker Die Füllung erhält ein natürlicheres Vanillearoma.

Aufbewahren und Aufwärmen

Kühlschrank
Gefüllte Macarons luftdicht verpackt höchstens 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Einfrieren
Luftdicht verpackt etwa 1 Monat einfrieren und über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
Aufwärmen
Nicht erwärmen; vor dem Servieren 15–20 Minuten auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Allergene

Eier, Milch, Schalenfrüchte, glutenhaltiges Getreide

Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.

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