Champignon-Sahne-Sauce
Beschreibung:
Cremige Sauce aus Champignons und Sahne, die gut zu Fleisch oder Pasta passt. Für die Zubereitung werden Frühlingszwiebeln und Champignons angebraten, mit Sahne aufgegossen und mit Mehl gebunden.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 250 g
- 500 ml
- 4 Stück
- 100 ml
Zubereitung
-
Die Frühlingszwiebeln putzen, in Stücke schneiden und im erhitzten Öl anbraten.
-
Die Champignons in kleinere Stücke schneiden, zu den Frühlingszwiebeln geben und weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
-
Die Sahne angießen, aufkochen lassen und anschließend mit dem in der Milch glatt gerührten Mehl binden.
-
Nach Bedarf abschmecken und nach Belieben servieren.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 784 kcal (328 kJ)
- Eiweiß
- 13.6 g
- Kohlenhydrate
- 28.2 g
- Fett
- 69.9 g
- Zucker
- 14.6 g
- Ballaststoffe
- 1.8 g
- Salz
- 0.3 g
Benötigte Küchenausstattung
- Schneidebrett
- Messer
- Pfanne oder breiter Topf
- Kochlöffel
- Schüssel
- Schneebesen
Tipps zum Rezept
- Die Pilze in einer breiten Pfanne braten, damit sie Farbe bekommen und nicht im eigenen Saft dünsten.
- Das Mehl zuerst gründlich mit kalter Milch verrühren, damit keine Klümpchen entstehen.
- Die Sauce nach dem Binden noch kurz bei niedriger Hitze köcheln lassen, damit der Mehlgeschmack verschwindet.
- Vorsichtig salzen, da sich der Geschmack beim Einkochen verstärkt.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Champignons: Austernpilze Klein schneiden und etwas länger anbraten.
- Statt Sahne: Kochsahne Die Sauce wird leichter und benötigt eventuell etwas mehr Mehl.
- Statt Milch: Wasser Nur zum glatten Anrühren des Mehls verwenden; die Sauce schmeckt weniger milchig.
- Statt Weizenmehl: Maisstärke Etwa die halbe Menge verwenden und in kalter Milch glatt rühren.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
- Einfrieren
- Einfrieren wird nicht empfohlen; die Sahnesauce kann nach dem Auftauen ausflocken.
- Aufwärmen
- Langsam und unter ständigem Rühren erwärmen; bei Bedarf etwas Milch zugeben.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Milch
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.