Grießnockerln als Suppeneinlage
Beschreibung:
Grießnockerln sind kleine Nockerln aus Ei, Fett und Weichweizengrieß, die als Suppeneinlage zubereitet werden. Der Teig ruht zunächst zum Quellen und wird anschließend portionsweise in heiße Brühe oder heißes Wasser gegeben, wo die Nockerln bei geringer Hitze langsam gar ziehen.
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Zutaten
oder:
- 1 EL
- nach Bedarf
- 1000 ml
- ebenso
Zubereitung
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Das Ei in eine Schüssel schlagen und mit einer Gabel gründlich verquirlen. Die weiche Butter oder das Schmalz in Stückchen dazugeben und alles glatt verrühren. Den Teig nicht salzen, damit die Nockerln zart bleiben.
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Nach und nach den Weichweizengrieß einstreuen und mit einer Gabel zu einem weichen Teig verarbeiten. Nach Bedarf mehr Grieß hinzufügen, wenn der Teig zu flüssig ist, oder mehr Fett, wenn er zu fest ist. Die Konsistenz so anpassen, dass sich der Teig portionsweise abstechen lässt.
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Den Teig 15–20 Minuten ruhen lassen, damit der Grieß quellen kann. Inzwischen die Brühe oder das Wasser leicht zum Köcheln bringen.
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Mit einem kleinen, in die heiße Brühe getauchten Löffel kleine Nockerln vom Teig abstechen und in die Brühe oder das heiße, leicht köchelnde Wasser geben. Die Brühe sollte nicht sprudelnd kochen. Die Hitze reduzieren, den Topf abdecken und die Nockerln zugedeckt etwa 15–20 Minuten langsam gar ziehen lassen.
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Die fertigen Nockerln in die heiße Suppe geben und sofort servieren. Beim ersten Nockerl prüfen, ob es auseinanderfällt; falls nötig, den Teig mit Grieß andicken.
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Ein mit Schweineschmalz zubereiteter Teig wird genauso verarbeitet wie ein Butterteig. Falls Teig übrig bleibt, mit Folie abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. Größere Nockerln können als Beilage zu Fleisch oder Gemüse mit Sauce serviert werden.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 391 kcal (1636 kJ)
- Eiweiß
- 20.3 g
- Kohlenhydrate
- 26.5 g
- Fett
- 22.5 g
- Zucker
- 2.3 g
- Ballaststoffe
- 1.2 g
- Salz
- 2.7 g
Benötigte Küchenausstattung
- Schüssel
- Gabel
- kleiner Teelöffel
- Topf mit Deckel
Tipps zum Rezept
- Den Grieß nach und nach einarbeiten, da die genaue Menge von der Größe des Eis abhängt.
- Die Konsistenz nach 15–20 Minuten Quellzeit erneut prüfen; der gequollene Grieß macht die Masse deutlich fester.
- Zuerst ein Probeklößchen garen. Zerfällt es, noch etwas Grieß unter die Masse rühren.
- Die Brühe nur sanft köcheln lassen, damit die Klößchen ganz und zart bleiben.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Schweineschmalz: Butter Etwa die gleiche Menge verwenden; die Grießklößchen schmecken dadurch milder und buttriger.
- Statt hausgemachte Fleischbrühe: Wasser Die Klößchen können in Wasser gegart und anschließend in die fertige Suppe gegeben werden.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Gegarte Klößchen zugedeckt in der Brühe höchstens 2 Tage aufbewahren. Rohe Masse mit Ei innerhalb von 24 Stunden verbrauchen.
- Einfrieren
- Gegarte Klößchen können getrennt von der Brühe etwa 1 Monat eingefroren werden; nach dem Auftauen können sie weicher sein.
- Aufwärmen
- Langsam in Brühe erhitzen, ohne kräftig zu kochen, bis sie vollständig heiß sind.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Eier, Milch, Sellerie
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.