Hirschgulasch
Beschreibung:
Ein dickes Schmorgericht aus Hirschfleisch mit Gewürzen und Tomatenmark. Das Fleisch wird zunächst in Rotwein mariniert und anschließend weich geschmort. Zum Schluss wird die Sauce mit Mehl gebunden.
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Zutaten
Zubereitung
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Das Fleisch von Häuten und Sehnen befreien und in Würfel schneiden. Mit Rotwein übergießen, Wildgewürz und Salz hinzufügen und 24 Stunden marinieren lassen.
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Die Zwiebel hacken und in Pflanzenöl goldbraun anbraten. Das marinierte Fleisch, Paprikapulver, getrocknetes Basilikum, gerebelten Majoran und einen kleinen Teelöffel mittelscharfen Senf hinzufügen, mit etwa 3 dl Wasser aufgießen und 30 Minuten schmoren lassen.
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Das Tomatenmark hinzufügen und mit Rotwein aufgießen. Anschließend weiterschmoren, bis das Fleisch weich ist, und nach Geschmack mit Salz und Gewürzen abschmecken. Die Sauce bei Bedarf mit in etwas Wasser angerührtem Mehl binden und mit Knödeln und Rotwein servieren.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 620 kcal (2594 kJ)
- Eiweiß
- 52 g
- Kohlenhydrate
- 60 g
- Fett
- 17 g
- Zucker
- 8 g
- Ballaststoffe
- 4 g
- Salz
- 2.1 g
Benötigte Küchenausstattung
- Küchenmesser
- Schneidebrett
- große Schüssel mit Deckel
- großer Topf mit Deckel
- Kochlöffel
- Schneebesen
Tipps zum Rezept
- Das Fleisch abgedeckt im Kühlschrank marinieren, vor dem Anbraten abtropfen lassen und die Marinade zum Aufgießen aufbewahren.
- Paprikapulver erst unmittelbar vor der Flüssigkeit zugeben und nicht anbrennen lassen, sonst wird es bitter.
- Das Gulasch nur sanft schmoren, bis sich das Fleisch leicht mit einer Gabel zerteilen lässt.
- Das Mehl klümpchenfrei mit kaltem Wasser verrühren, portionsweise zugeben und die Sauce anschließend kurz durchkochen.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Hirschfleisch: Rehfleisch Die gleiche Menge verwenden und die Schmorzeit anpassen, bis das Fleisch zart ist.
- Statt Weizenmehl: Maisstärke Mit kaltem Wasser glatt rühren und nach und nach zugeben; glutenfrei wird das Gericht nur ohne herkömmliche Knödel.
- Statt Knödel: Salzkartoffeln Eine einfache Beilage, die sich auch beim Verzicht auf Gluten eignet.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen abgedeckt höchstens 3 Tage lagern; Knödel separat aufbewahren.
- Einfrieren
- Das Gulasch ohne Knödel lässt sich etwa 2–3 Monate einfrieren; die mit Mehl gebundene Sauce kann danach ihre Konsistenz leicht verändern.
- Aufwärmen
- Im Topf bei niedriger Hitze unter gelegentlichem Rühren erwärmen; bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Senf, Schwefeldioxid und Sulfite
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.