Kümmelsuppe

Kümmelsuppe

Beschreibung:

Eine schnelle Kümmelsuppe auf Basis einer Mehlschwitze und mit Ei. Sie kann nur mit Wasser oder je nach Geschmack zusätzlich mit Brühe zubereitet werden.

Portionen:
4
Vorbereitung:
10–15 min
Schwierigkeitsgrad:
Einfach
Energie:
95 kcalPro Portion

Tags:

Kümmel, Suppe

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Zubereitung

  1. Den Kümmel (etwa 1 Teelöffel) kurz in Butter anrösten; statt Butter kann auch Öl verwendet werden. Das Mehl (etwa 2 Esslöffel) und etwas edelsüßes Paprikapulver hinzufügen. Die Mehlschwitze mit ungefähr 1 Liter kaltem Wasser oder teilweise mit Brühe aufgießen und dabei gut umrühren, damit eine glatte Suppe ohne Klümpchen entsteht. Nach Geschmack salzen und pfeffern und zum Kochen bringen. Anschließend das Ei in einem Glas verquirlen und unter ständigem Rühren langsam in die Suppe einlaufen lassen. Kurz aufkochen und danach noch 10–15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken.

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Nährwerte

Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.

Energie
95 kcal (397 kJ)
Eiweiß
3.1 g
Kohlenhydrate
8.4 g
Fett
5.4 g
Zucker
0.5 g
Ballaststoffe
0.8 g
Salz
0.9 g

Benötigte Küchenausstattung

  • Kochtopf
  • Kochlöffel oder Schneebesen
  • Glas oder Schüssel
  • Gabel

Tipps zum Rezept

  • Den Kümmel nur kurz anrösten, bis er duftet, damit er nicht verbrennt und bitter wird.
  • Die Mehlschwitze nach und nach mit kalter Flüssigkeit aufgießen und dabei ständig mit dem Schneebesen rühren, damit keine Klümpchen entstehen.
  • Das verquirlte Ei in einem dünnen Strahl in die leicht kochende Suppe gießen und gleichzeitig rühren, sodass feine Eierfäden entstehen.

Mögliche Zutaten-Alternativen

  • Statt Butter: Pflanzenöl Die gleiche kleine Menge zum Anrösten des Kümmels und für die Mehlschwitze verwenden.
  • Statt Hühnerbrühe: Wasser Die Suppe wird milder; mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Aufbewahren und Aufwärmen

Kühlschrank
Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 2 Tage aufbewahren.
Einfrieren
Einfrieren ist möglich, die Konsistenz des Eis kann sich nach dem Auftauen jedoch verändern.
Aufwärmen
Auf dem Herd unter gelegentlichem Rühren gründlich erhitzen und nicht unnötig lange kochen.

Allergene

glutenhaltiges Getreide, Eier, Milch, Sellerie

Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.

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