Kümmelsuppe
Beschreibung:
Eine schnelle Kümmelsuppe auf Basis einer Mehlschwitze und mit Ei. Sie kann nur mit Wasser oder je nach Geschmack zusätzlich mit Brühe zubereitet werden.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 2 Esslöffel
- 1
- 1 Stück
Zubereitung
-
Den Kümmel (etwa 1 Teelöffel) kurz in Butter anrösten; statt Butter kann auch Öl verwendet werden. Das Mehl (etwa 2 Esslöffel) und etwas edelsüßes Paprikapulver hinzufügen. Die Mehlschwitze mit ungefähr 1 Liter kaltem Wasser oder teilweise mit Brühe aufgießen und dabei gut umrühren, damit eine glatte Suppe ohne Klümpchen entsteht. Nach Geschmack salzen und pfeffern und zum Kochen bringen. Anschließend das Ei in einem Glas verquirlen und unter ständigem Rühren langsam in die Suppe einlaufen lassen. Kurz aufkochen und danach noch 10–15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 95 kcal (397 kJ)
- Eiweiß
- 3.1 g
- Kohlenhydrate
- 8.4 g
- Fett
- 5.4 g
- Zucker
- 0.5 g
- Ballaststoffe
- 0.8 g
- Salz
- 0.9 g
Benötigte Küchenausstattung
- Kochtopf
- Kochlöffel oder Schneebesen
- Glas oder Schüssel
- Gabel
Tipps zum Rezept
- Den Kümmel nur kurz anrösten, bis er duftet, damit er nicht verbrennt und bitter wird.
- Die Mehlschwitze nach und nach mit kalter Flüssigkeit aufgießen und dabei ständig mit dem Schneebesen rühren, damit keine Klümpchen entstehen.
- Das verquirlte Ei in einem dünnen Strahl in die leicht kochende Suppe gießen und gleichzeitig rühren, sodass feine Eierfäden entstehen.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Butter: Pflanzenöl Die gleiche kleine Menge zum Anrösten des Kümmels und für die Mehlschwitze verwenden.
- Statt Hühnerbrühe: Wasser Die Suppe wird milder; mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 2 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Einfrieren ist möglich, die Konsistenz des Eis kann sich nach dem Auftauen jedoch verändern.
- Aufwärmen
- Auf dem Herd unter gelegentlichem Rühren gründlich erhitzen und nicht unnötig lange kochen.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Eier, Milch, Sellerie
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.