Kürbissuppe
Beschreibung:
Eine dicke Kürbissuppe mit Zwiebeln und einer Mischung aus Mehl und Milch zum Binden. Sie kann ganz nach Geschmack abgeschmeckt werden.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 1 Stück
- etwa
- 1 Stück
- 1 Stück
- nach Bedarf
- etwa
- etwa
- 3
Zubereitung
-
Die Zutaten vorbereiten.
-
Den Kürbis schälen, raspeln und leicht salzen.
-
Die gehackte Zwiebel in Öl anbraten.
-
Den Kürbis leicht ausdrücken, zur Zwiebel geben und kurz mitbraten.
-
Wasser angießen, den Brühwürfel dazugeben, umrühren und kochen, bis der Kürbis weich ist.
-
Mehl und Milch glatt verrühren.
-
Die gekochte Kürbissuppe mit der Mehl-Milch-Mischung binden, kurz aufkochen lassen und nach Geschmack abschmecken.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 173 kcal (724 kJ)
- Eiweiß
- 5.1 g
- Kohlenhydrate
- 23.5 g
- Fett
- 7.7 g
- Zucker
- 8.8 g
- Ballaststoffe
- 2.4 g
- Salz
- 1.1 g
Benötigte Küchenausstattung
- Sparschäler oder Messer
- Reibe
- Schneidebrett
- großer Topf
- Pfanne
- Schneebesen
Tipps zum Rezept
- Den geriebenen Kürbis nur leicht ausdrücken, damit nicht zu viel Flüssigkeit verloren geht.
- Die Mehl-Milch-Mischung unter ständigem Rühren nach und nach zugießen, damit keine Klümpchen entstehen.
- Nach dem Andicken kurz köcheln lassen, damit das Mehl nicht roh schmeckt.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt halbgriffiges Mehl: Weizenmehl Type 405 oder 480 Mit kalter Milch vollständig glatt rühren.
- Statt Milch: ungesüßter Sojadrink In gleicher Menge verwenden; der Geschmack verändert sich leicht.
- Statt Sahne: fettreduzierte Kochsahne Dadurch wird die Suppe etwas leichter.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen abgedeckt höchstens 2–3 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Einfrieren ist möglich, die Milchbestandteile können sich nach dem Auftauen jedoch trennen.
- Aufwärmen
- Langsam und unter häufigem Rühren erhitzen; bei Bedarf mit etwas Wasser oder Milch verdünnen.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Milch, Sellerie
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.