Gebratene Hähnchenleber
Beschreibung:
Gebratene Hähnchenleber mit Zwiebel und Gewürzen, kurz geschmort und mit Mehl gebunden. Dazu wird eine Beilage nach Geschmack serviert.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 1
- 1 Stück
- 1
- 1
Zubereitung
-
Die fein gehackte Zwiebel im erhitzten Öl anbraten.
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Die gewaschene, geputzte und in Stücke geschnittene Hähnchenleber dazugeben.
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Kurz anbraten, bis sie außen Farbe annimmt.
-
Gemahlenen schwarzen Pfeffer, Kümmel und edelsüßes Paprikapulver dazugeben.
-
Mit warmem Wasser aufgießen, einige Tropfen flüssige Maggi-Würze dazugeben und schmoren lassen.
-
Die Sauce mit 1–2 Esslöffeln glattem Weizenmehl binden, das zuvor in kaltem Wasser glatt gerührt wurde, und etwa 10 Minuten kochen lassen, damit das Mehl vollständig durchgart.
-
Das fertige Gericht leicht salzen, Majoran dazugeben und mit einer Beilage nach Geschmack servieren.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 290 kcal (1213 kJ)
- Eiweiß
- 34 g
- Kohlenhydrate
- 10 g
- Fett
- 13 g
- Zucker
- 2 g
- Ballaststoffe
- 1 g
- Salz
- 1.1 g
Benötigte Küchenausstattung
- Messer
- Schneidebrett
- tiefe Pfanne oder Topf
- Kochlöffel
- Schüssel
- Schneebesen
Tipps zum Rezept
- Häutchen entfernen und die Leber in ähnlich große Stücke schneiden, damit sie gleichmäßig gart.
- Paprikapulver erst nach dem Anbraten der Leber zugeben und nicht im Fett verbrennen lassen, da es sonst bitter wird.
- Das Mehl gründlich mit kaltem Wasser glatt rühren und unter ständigem Rühren in die Sauce gießen.
- Erst zum Schluss salzen und Geflügelleber vollständig durchgaren, ohne rohen Kern.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Weizenmehl: Maisstärke Weniger verwenden und zuerst mit kaltem Wasser glatt rühren; so wird die Sauce glutenfrei.
- Statt flüssige Maggi-Würze: Sojasauce Tropfenweise zugeben und erst am Ende mit Salz abschmecken.
- Statt Öl: Schweineschmalz Sorgt für einen kräftigeren Geschmack und wird genauso verwendet.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 1–2 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Etwa 1 Monat einfrierbar; die Sauce kann nach dem Auftauen ihre Konsistenz verändern.
- Aufwärmen
- Mit etwas Wasser langsam im Topf erhitzen, bis das Gericht vollständig heiß ist.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Soja
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.