Karamell-Windbeutel
Beschreibung:
Windbeutel aus Brandteig, gefüllt mit Karamell-Puddingcreme und Karamell-Sahne. Das Rezept ergibt etwa 18–24 Stück.
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Zutaten
Brandteig
- 250 ml
- 100 ml
- 1 Prise
- 140 g
- 4 Stück
Karamellcreme
- 3 EL
- 600 ml
- 1.5
- 250 ml
- 1
Karamell-Sahne
- 500 ml
- 100 g
- 2
Glasur
- 4 EL
- 100 ml
Zubereitung
-
1. Am Vorabend die Karamellmischung für die Sahne zubereiten: 100 g Kristallzucker in einer Pfanne zu Karamell schmelzen, die Sahne vorsichtig dazugießen und kurz aufkochen, bis sich der Karamell aufgelöst hat. Die Mischung abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
-
2. Am nächsten Tag den Brandteig zubereiten: Den Backofen auf 200 °C vorheizen und ein Gefäß mit Wasser in den Ofen stellen. Wasser, Öl und eine Prise Salz zum Kochen bringen, das Mehl in die kochende Mischung geben und unter ständigem Rühren 5–8 Minuten abbrennen, bis der Teig eine kompakte Masse bildet und sich vom Topfrand löst. Etwas abkühlen lassen und die Eier einzeln unter den nur noch leicht warmen Teig rühren. Auf einem gefetteten und mit Mehl bestäubten Backblech Häufchen oder Ringe formen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C etwa 20 Minuten backen. Die Backofentür während des Backens nicht öffnen, damit die Windbeutel nicht zusammenfallen.
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3. Während des Backens die Karamellcreme zubereiten: Einen Teil des Zuckers karamellisieren, mit Milch ablöschen und das in etwas Milch angerührte Puddingpulver in die kochende Mischung einrühren. Einen dicken Pudding kochen und abkühlen lassen. Anschließend kurz aufschlagen und die mit Sahnesteif geschlagene Sahne unter die abgekühlte Creme heben, bis eine luftige Puddingcreme entsteht.
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4. Die Karamell-Sahne aufschlagen: Die gekühlte Karamellmischung aus dem Kühlschrank nehmen, das Sahnesteif hinzufügen und steif schlagen. Dabei darauf achten, die Sahne nicht zu überschlagen. Die Windbeutel aufschneiden und zunächst mit der Karamellcreme füllen, anschließend mithilfe eines Spritzbeutels die Karamell-Sahne daraufgeben.
-
5. Glasur: Den Kristallzucker zu Karamell schmelzen, die Milch dazugießen und unter Rühren kurz köcheln lassen, bis eine glatte Flüssigkeit entsteht. Vom Herd nehmen und nach und nach gesiebten Puderzucker in die warme Karamellmilch einrühren, bis die Glasur so dick ist, dass sie die Oberfläche schön überzieht. Die Deckel der Windbeutel können in die Glasur getaucht oder mit einem Löffel damit überzogen werden.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 308 kcal (1289 kJ)
- Eiweiß
- 4.8 g
- Kohlenhydrate
- 25.9 g
- Fett
- 21 g
- Zucker
- 18.6 g
- Ballaststoffe
- 0.2 g
- Salz
- 0.18 g
Benötigte Küchenausstattung
- Backofen
- Backblech
- Topf mit schwerem Boden
- Pfanne
- Hand- oder Küchenmaschine
- Spritzbeutel mit Tülle
Tipps zum Rezept
- Die Karamellsahne am Vortag zubereiten und vor dem Aufschlagen vollständig durchkühlen lassen.
- Die Eier einzeln in den lauwarmen Teig einarbeiten; das nächste erst zugeben, wenn das vorherige vollständig aufgenommen ist.
- Den Backofen während der ersten 20 Minuten nicht öffnen. Die gebackenen Hüllen gegebenenfalls einstechen und im ausgeschalteten Ofen kurz nachtrocknen.
- Die Windbeutel erst nach vollständigem Abkühlen füllen, damit die Cremes stabil bleiben.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt halbgriffiges Mehl: Weizenmehl Type 405 Die gleiche Gewichtsmenge verwenden; die Windbeutel können etwas feinporiger werden.
- Statt Öl: 100 g Butter Der Teig erhält einen deutlicheren Buttergeschmack.
- Statt Sahnesteif: Gelatine-Stabilisator für kalte Cremes Nach Packungsangabe dosieren und in die kalte Füllung einarbeiten.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Gefüllte Windbeutel abgedeckt höchstens 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren; sie werden mit der Zeit weich.
- Einfrieren
- Ungefüllte, gebackene Hüllen lassen sich etwa 1 Monat einfrieren. Fertig gefüllte Windbeutel besser nicht einfrieren.
- Aufwärmen
- Aufgetaute leere Hüllen 5–8 Minuten bei 160 °C auffrischen und vor dem Füllen abkühlen lassen.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Eier, Milch
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.