Dillsoße

Dillsoße

Beschreibung:

Cremige Dillsoße aus Sahne und frischem Dill. Sie passt zu gekochtem Rindfleisch oder als Beilage zu Knödeln.

Portionen:
4–6
Vorbereitung:
30–45 min
Schwierigkeitsgrad:
Mittel
Energie:
628 kcalPro Portion

Tags:

Dillsoße, Kloß

Hashtags:

#Dill #Dillsoße

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Zutaten

Knödel

Zubereitung

  1. Den Dill waschen und fein hacken.

  2. Aus der Butter und 2 gehäuften Esslöffeln Weizenmehl eine helle Mehlschwitze zubereiten. Die Milch mit der sauren Sahne verrühren, zur Mehlschwitze gießen und unter ständigem Rühren köcheln lassen, damit keine Klümpchen entstehen. Mit Salz und gemahlenem weißem Pfeffer würzen und etwas Zucker hinzufügen. Nach etwa 10 Minuten Kochzeit Essig und gehackten Dill dazugeben. Nach der Zugabe des Dills die Soße nicht mehr kochen lassen. Damit sich auf der Soße keine Haut bildet, einige dünne Butterflöckchen auf die Oberfläche legen.

  3. Für die Knödel die altbackenen Brötchen in kleine Würfel schneiden. Milch, Mehl, Öl, Salz und Eier zu einem Teig verquirlen und die Brötchenwürfel untermischen. Anschließend 20 Minuten ruhen lassen. Den Teig auf zwei lebensmittelechte Kunststoffbeutel verteilen, jeweils zu einem Knödel formen und die Beutel zubinden.

  4. Die Beutel mit den Knödeln 20 Minuten in kochendem Wasser garen.

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Nährwerte

Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.

Energie
628 kcal (2628 kJ)
Eiweiß
16.8 g
Kohlenhydrate
72.4 g
Fett
30.1 g
Zucker
10.2 g
Ballaststoffe
2.7 g
Salz
1.1 g

Benötigte Küchenausstattung

  • Messer und Schneidebrett
  • Stieltopf für die Sauce
  • Schneebesen
  • Rührschüssel
  • großer Kochtopf
  • 2 lebensmittelechte Kochbeutel

Tipps zum Rezept

  • Die Milch-Sahne-Mischung nach und nach zur hellen Mehlschwitze gießen und dabei ständig mit dem Schneebesen rühren.
  • Essig erst nach dem Durchkochen der Basis einrühren; Dill zuletzt zugeben, damit Farbe und Aroma erhalten bleiben.
  • Den Knödelteig 20 Minuten ruhen lassen, damit die Brotwürfel die Flüssigkeit gleichmäßig aufnehmen.
  • Nur Beutel verwenden, die ausdrücklich zum Garen von Lebensmitteln geeignet sind.

Mögliche Zutaten-Alternativen

  • Statt frischer Dill: gehackter Tiefkühldill Erst ganz zum Schluss zugeben und die Sauce danach nicht mehr kochen.
  • Statt saure Sahne: Crème fraîche Die Sauce wird milder und weniger säuerlich.
  • Statt altbackene weiße Brötchen: altbackenes Weißbrot oder Baguette Etwa das gleiche Gewicht verwenden und klein würfeln.

Aufbewahren und Aufwärmen

Kühlschrank
Sauce und Knödel getrennt in geschlossenen Behältern höchstens 2 Tage aufbewahren.
Einfrieren
Der abgekühlte Knödel kann in Scheiben eingefroren werden; die Sahnesauce kann sich nach dem Auftauen trennen.
Aufwärmen
Die Sauce langsam und unter ständigem Rühren erhitzen, nicht kräftig aufkochen. Den Knödel dämpfen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.

Allergene

glutenhaltiges Getreide, Eier, Milch

Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.

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