Sauerkrautsuppe
Beschreibung:
Eine nahrhafte Suppe aus Sauerkraut, Kartoffeln und Wurst. Die Grundlage bildet eine angeschwitzte Zwiebel, die mit Mehl und Paprikapulver gebunden wird.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 400
- 1
- 1 Stück
Zubereitung
-
Die geschälte Zwiebel fein hacken und in Öl anschwitzen.
-
Weizenmehl und edelsüßes Paprikapulver hinzufügen.
-
Schnell umrühren und das Sauerkraut hinzufügen.
-
Umrühren.
-
Mit Wasser aufgießen.
-
Zum Kochen bringen und 5–10 Minuten köcheln lassen. Dann die geschälte, in Würfel geschnittene Kartoffel und die Wurst hinzufügen.
-
Kochen, bis die Kartoffel weich ist. Die Wurst herausnehmen und in Scheiben schneiden.
-
Die Wurst zurück in die Suppe geben und nach Geschmack mit Salz, gemahlenem schwarzem Pfeffer und Majoran würzen.
-
Noch einmal aufkochen lassen, dann ist die Suppe fertig.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 190 kcal (795 kJ)
- Eiweiß
- 6.7 g
- Kohlenhydrate
- 15.8 g
- Fett
- 11.4 g
- Zucker
- 3.2 g
- Ballaststoffe
- 3.1 g
- Salz
- 1.8 g
Benötigte Küchenausstattung
- großer Topf
- Messer
- Schneidebrett
- Kochlöffel
- Suppenkelle
Tipps zum Rezept
- Mehl und Paprikapulver nur kurz verrühren, damit der Paprika nicht anbrennt und bitter wird.
- Ist das Sauerkraut sehr sauer, etwas Flüssigkeit abgießen oder das Kraut für einen milderen Geschmack kurz abspülen.
- Erst zum Schluss salzen, da Sauerkraut und Wurst meist schon viel Salz enthalten.
- Die Kartoffel in gleich große Würfel schneiden, damit sie gleichmäßig gart.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Weizenmehl: glutenfreie Universalmehlmischung Zum Binden die gleiche Menge verwenden.
- Statt Wurst: Räuchertofu Die Suppe wird fleischfrei und fettärmer, behält aber eine rauchige Note.
- Statt Öl: Schweineschmalz Verleiht der Suppe einen kräftigeren, traditionellen Geschmack.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 3 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Etwa 2 Monate einfrierbar; die Konsistenz der Kartoffel kann sich nach dem Auftauen verändern.
- Aufwärmen
- Im Topf unter gelegentlichem Rühren gründlich erhitzen und bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Allergene
glutenhaltiges Getreide
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.