Schweinefleisch in Sahnesauce
Beschreibung:
Einfaches geschmortes Schweinefleisch mit Sahnesauce. Traditionell wird es mit einer Beilage nach Geschmack serviert, zum Beispiel mit Nudeln oder Kartoffeln.
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Zutaten
Ohne Gruppe
- 700 g
- 1 Stück
- 2 Stück
- 120 ml
- 1
Zubereitung
-
Die Zwiebel klein schneiden und im Schmalz anbraten. Das gewürfelte Schweinefleisch dazugeben und leicht goldbraun anbraten.
-
Paprikapulver, gemahlenen schwarzen Pfeffer und Salz hinzufügen, mit warmem Wasser aufgießen und die Lorbeerblätter dazugeben. Das Fleisch weich schmoren.
-
1/2 EL Mehl in der Sahne glatt rühren, die Mischung unter das Fleisch rühren und weitere 5–10 Minuten kochen. Mit einer gekochten Beilage nach Geschmack servieren.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 316 kcal (1322 kJ)
- Eiweiß
- 30.5 g
- Kohlenhydrate
- 4.6 g
- Fett
- 19.7 g
- Zucker
- 2.2 g
- Ballaststoffe
- 0.6 g
- Salz
- 0.2 g
Benötigte Küchenausstattung
- Schneidebrett
- Messer
- Topf mit Deckel
- Kochlöffel
- Schüssel
- Schneebesen
Tipps zum Rezept
- Das Paprikapulver nur sehr kurz im Fett verrühren, damit es nicht bitter wird, und sofort mit Wasser ablöschen.
- Das Fleisch in gleich große Würfel schneiden, damit es gleichmäßig gart.
- Mehl und Sahne klümpchenfrei verrühren und die Mischung unter ständigem Rühren in die Sauce geben.
- Eine Beilage ist in den Nährwerten nicht berücksichtigt.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Schweinefleisch: Hähnchenoberkeulen ohne Knochen Kürzer schmoren und nach etwa 25 Minuten prüfen, ob das Fleisch weich ist.
- Statt Kochsahne: Schlagsahne mit etwas Wasser verdünnt Die Sauce wird dadurch etwas gehaltvoller.
- Statt Schweineschmalz: Rapsöl Nur so viel verwenden, wie zum Anbraten nötig ist.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen in einem geschlossenen Behälter höchstens 2–3 Tage aufbewahren.
- Einfrieren
- Etwa 2 Monate einfrierbar; die Sahnesauce kann sich nach dem Auftauen leicht trennen.
- Aufwärmen
- Bei niedriger Hitze im Topf unter gelegentlichem Rühren erwärmen; bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Allergene
glutenhaltiges Getreide, Milch
Die Allergene werden anhand der angegebenen Zutaten ermittelt. Bei Allergien solltest du immer die Zutatenlisten der verwendeten Produkte und mögliche Spuren von Allergenen prüfen.