Schweinekarree mit Sauce
Beschreibung:
In Gemüsesauce geschmortes Schweinekarree mit eingelegten Gurken und Erbsen. Nach dem Garen wird die Sauce glatt püriert und bei Bedarf angedickt.
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Zutaten
Zubereitung
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Das Schmalz in einem Topf zerlassen, die gewürfelte Zwiebel und den ganzen Kümmel dazugeben.
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Das Fleisch in Scheiben schneiden, leicht klopfen und von beiden Seiten mit Salz und gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen; nach Belieben Grillgewürz dazugeben.
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Die Fleischscheiben in einer Pfanne von beiden Seiten kurz scharf anbraten und warm stellen.
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Sobald die Zwiebel leicht goldgelb ist, mit Paprikapulver bestreuen, kurz umrühren, mit Brühe oder heißem Wasser aufgießen und das Fleisch, die geschnittene Karotte, die Erbsen, die eingelegten Gurken, das Lorbeerblatt und den gepressten Knoblauch dazugeben; mit so viel Wasser auffüllen, dass alles bedeckt ist, und schmoren, bis das Fleisch weich ist.
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Das Fleisch und das Lorbeerblatt herausnehmen, die Sauce glatt pürieren und das Fleisch wieder hineingeben; ist die Sauce zu dünn, mit in Wasser angerührtem Mehl andicken, mit Salz abschmecken und kurz aufkochen lassen.
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Mit einer Beilage nach Geschmack servieren.
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Nährwerte
Geschätzte Werte auf Grundlage der angegebenen Zutaten. Pro Portion.
- Energie
- 385 kcal (1611 kJ)
- Eiweiß
- 41 g
- Kohlenhydrate
- 15 g
- Fett
- 18 g
- Zucker
- 7 g
- Ballaststoffe
- 4 g
- Salz
- 2.2 g
Benötigte Küchenausstattung
- großer Topf mit Deckel
- Bratpfanne
- Schneidebrett
- Messer
- Fleischklopfer
- Stabmixer
Tipps zum Rezept
- Das Fleisch kurz und portionsweise anbraten, damit es bräunt und nicht im eigenen Saft schmort.
- Paprikapulver nur einige Sekunden im Fett verrühren, da es beim Anbrennen bitter wird.
- Vor dem Pürieren Fleisch und Lorbeerblatt herausnehmen und die Sauce direkt im Topf glatt mixen.
- Vorsichtig salzen, da Brühe, Gurken und Grillgewürz bereits salzig sein können.
Mögliche Zutaten-Alternativen
- Statt Schweinskarree: Schweinskeule In dünnere Scheiben schneiden und weich schmoren.
- Statt Schmalz: Pflanzenöl Nur so viel verwenden, wie zum Anbraten nötig ist.
- Statt Brühe: heißes Wasser Die Sauce wird milder; daher sorgfältiger abschmecken.
- Statt Gewürzgurken: saure Gurken Feste Gurken verwenden und in kleinere Stücke schneiden.
Aufbewahren und Aufwärmen
- Kühlschrank
- Nach dem Abkühlen abgedeckt höchstens 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
- Einfrieren
- Fleisch und Sauce lassen sich etwa 2 Monate einfrieren; die Konsistenz kann sich nach dem Auftauen leicht verändern.
- Aufwärmen
- Langsam im Topf erhitzen und gelegentlich umrühren; bei Bedarf etwas Wasser zugeben.